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Kostenfaktor Adresse – Adressqualität verbessern

Höchste Qualität der Adressen ist das A und O im Marketing, deshalb wollen viele Marketers ihre Adressqualität verbessern. Eine gut gepflegte Adressdatenbank macht viel Arbeit. Diese Arbeit zahlt sich aber auch aus. Spätestens, wenn Sie ein postalisches Mailing durchführen und der freundliche Briefträger falsch adressierte Briefe wieder zurück in Ihren Briefkasten wird. Aber wo liegen die Kosten? Eine kleine Beispielrechnung soll dies verdeutlichen.

Die Hälfte der Unternehmen nutzt Post-Mailings

Rund die Hälfte der Unternehmen in Deutschland nutzen trotz aller Digitalisierung weiterhin Post-Mailings für die Neukundengewinnung. Hinzu kommt, dass annähernd die gleiche Zahl an Unternehmen für das gezielte Interessentenmanagement bestehender Kontakte postalische Direktmailings verwenden. Datenqualität bei der Interessenten- und Neukundenansprache wird da zu einem ernstzunehmenden Kostenfaktor. Aber viele Unternehmen unterschätzen die Relevanz der Datenqualität bei der 1-zu-1-Ansprache. Denn unabhängig vom genutzten Instrument korrelieren die Fehlerquoten mit der Datenmenge.

Untersuchungen haben ergeben, dass durchschnittlich 17% aller generierten Adressdaten korrigiert werden. Im Schnitt sind 13% der Adressdatensätze so fehlerhaft, dass eine Zustellung nicht möglich ist. Wenn man nun die Versandfrequenz hinzuzieht, wird die Dimension klar.

Schlechte Adressqualität kostet tausende Euro im Jahr

Ein Rechenbeispiel: 10.000 Adressdatensätze * 2 monatliche Versandfrequenz = 60.000 Briefe pro Jahr * 0,80 Cent für Porto und Druck macht 48.000 Euro pro Jahr. Das sind dann über 6.000 Euro an vermeidbaren Kosten pro Jahr aufgrund schlechter Adressqualität.

Überschlagen Sie mal selbst Ihre Zahlen. 10.000 Adressen ist eine eher kleine Adressdatenbank. Viele Unternehmen verschicken sogar mehr als zehn Mailings pro Jahr. Nur wenige Unternehmen führen eine regelmäßige Adressbereinigung durch. Wirtschaftliche Herangehensweise an die Interessenten- und Neukundengewinnung sieht anders aus.

Woran liegt es aber, dass in vielen Unternehmen das Adressmanagement zu stiefmütterlich behandelt wird? Warum verbrennen so viele Unternehmen regelmäßig größere Geldsummen? Zunächst einmal haben immer noch zu wenig Unternehmen eine zentralisierte Adressdatenbank. Häufig herrscht der Wildwuchs. Ohne zentrale Adressdatenbank ist ein Adressqualitätsmanagement aber nicht möglich. Es fängt bei der Eingabe der Adressen an und endet bei dem regelmäßigen Abgleich mit postalischen Datenbanken. Wenn bereits eine Adressdatenbank vorhanden ist, dann ist es häufig sehr kompliziert, die Adressen zu aktualisieren. Händisch 10.000 Adressen zu pflegen ist absolut unzumutbar.

Mit Snazzy Contacts ganz einfach Adressqualität verbessern

Mit der Adressverwaltungssoftware Snazzy Contacts ist es sehr einfach die Datenqualität hoch zu halten: Entweder Sie verwenden die Software als zentrale Lösung und nutzen die smarten Features zur Qualitätssicherung oder nutzen es als Adress-Hub zur zentralen Konsolidierung und Weiterverteilung an andere Systeme. Der Datenbestand von Snazzy Contacts wird so auf Knopfruck aktualisiert.