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Adressqualität deutscher Unternehmen hat sich leicht gebessert

Jede siebte Adresse in den Kundendatenbanken deutscher Unternehmen ist falsch. Das ist das Ergebnis der aktuellen Adress-Studie 2021 der Deutschen Post Direkt. Wir haben bereits über den Kostenfaktor schlechter Adressqualität geschrieben. Schlechte Adressqualität kostet tausende Euro im Jahr. Ein Lichtblick in der Studie ist aber, dass sich die Datenqualität im Laufe der vergangenen drei Jahre wieder leicht gebessert hat. Der Anteil fehlerhafter Kundendaten sank von 16,4 auf 14,7 Prozent, wie die Untersuchung zeigt. 

Gepflegte Kundendaten sind unverzichtbar für das Dialogmarketing

Rund die Hälfte der Unternehmen in Deutschland nutzen trotz aller Digitalisierung regelmäßig Post-Mailings. Das Ziel der Studie besteht darin, zu untersuchen, warum Post nicht an Kunden zugestellt werden kann. Die Hauptursache mit einem Anteil von 8 Prozent liegt darin, dass eine Person ohne Bekanntgabe ihrer neuen Anschrift umgezogen oder die Person verstorben ist. 2,8 Prozent der Adressen sind zwar bei den Unternehmen nicht aktuell und wären eigentlich unzustellbar. 

Die Adress-Studie 2021 zeigt erneut, dass kaum eine Interessenten- und Kundendatenbank fehlerfrei ist. Die größte Herausforderung besteht darin, die Daten aktuell zu halten. Das gilt vor allem für Adressdaten, da sie permanenten Änderungen unterliegen. Mit dem ausgeklügelten Adressmanagement von Snazzy Contacts lassen sich die Adress- und Kundendaten sehr einfach aktuell halten und pflegen. Entweder direkt im System oder durch die zahlreichen Integrationen zur Adressübertragung.